Glück

Wie wahr, wie wahr …

Du kannst Glück nicht kaufen,
aber du kannst Bücher kaufen
und das ist quasi dasselbe.

gefunden bei I fucking love sciene

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

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Noch einmal zu den Rechten auf der FBM17

Ich habe ja schon etwas über die Rechten und ihren Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse geschrieben. Das hier noch als eine Art Nachtrag. Ich bin gerade darüber gestolpert und möchte es teilen …

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

Leselust

Und wieder einmal ein schönes Fundstück von Books Rock My World auf Facebook.

Als Romane im 18. Jahrhundert immer beliebter wurden, wurden die Medien und die Gesellschaft immer besorgter, dass junge Menschen zu viel Zeit mit dem Lesen von Büchern verbringen könnten. Sie titulierten das Phänomen sogar als ‚Lesewut‘, ‚Lesefieber‘, ‚Lesemanie‘ und ‚Leselust‘.

Tja, und heute beklagen sich die Medien und die Gesellschaft, dass junge Menschen zu wenig lesen. Nicht in unserem Haushalt: Seit die kleine Tigerin das Lesen für sich entdeckt hat, muss ich abends mit mahnenden Worten die Nachtischlampe ausschalten und der kleine Drache könnte stundenlang Bücher anschleppen und sie sich vorlesen lassen.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zur nächsten Woche!

Bücher und die neuen Rechten

Ich habe schon dreimal angefangen über die (neuen) Rechten und ihren Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse zu schreiben. Und ich habe jeden Versuch wieder in den Papierkorb gefeuert. Ich bin eigentlich eloquent, aber diese (und hier suche ich schon wieder ein Substantiv, das die ganze Spannweite meiner Gefühle von Entsetzen über Fassungslosigkeit bis zu Wut wiederzugeben vermag und scheitere) Sache lässt mich um Worte ringen.

Ich weiß nicht, wie man mit Menschen umgehen sollte, die die Toleranz unserer Gesellschaft ausnutzen, um ihre eigenen extrem intoleranten Standpunkte anderen aufzuzwingen. Über sie und ihre Ansichten zu reden und dabei aufzuklären halte ich für eine der besten Ansätze, aber nicht mit ihnen zu diskutieren. Warum hat die Amadeu-Antonio-Stiftung gut in Worte gefasst:

Diskutieren heißt, so steht es im Duden, Meinungen auszutauschen, Ansichten zu verhandeln, gegebenenfalls sogar einen Kompromiss oder Konsens herzustellen.
Eine Diskussion „auf Augenhöhe“ mit den Neuen Rechten würde bedeuten, dass wir unsere demokratischen Überzeugungen zur Debatte stellen. Grund- und Menschenrechte oder die offene Gesellschaft und ihre Errungenschaften zur Disposition stellen? Der Neuen Rechten entgegen kommen und ihre Meinungen diskutabel machen? Nein, dazu sind wir nicht bereit.

Ansonsten halte ich es mit Heinrich Heine „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Die neue Rechte verbrennt Bücher, hat das schon vor 10 Jahren getan. Ein unfassbarer Vorgang für mich und der Wahlerfolg der AfD gibt diesen verwirrten Geistern Aufschwung. Das Menschen mit solchem Gedankengut nun auch auf der Frankfurter Buchmesse, der größten Buchmesse der Welt und Branchentreff für die ganze Welt, Menschen drangsalieren und für sich eine Plattform erobern, ist schwer auszuhalten.

Aber was kann man tun? Die meisten Menschen in Deutschland sind gegen das rechte Gedankengut, gegen Hetze und Hass, gegen Intoleranz. Das klare Worte aber schwer zu finden sind, zeigt das Statement des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Ich finde, da hätte man mehr erwarten können. Ein Bekenntnis zur Demokratie beispielsweise und eine klare Distanzierung von Personen, die ihren Werten diametral gegenüber stehen. Und vielleicht eine Ankündigung entsprechender Konsequenzen für die Zukunft.

Sandro von Novelero – Blog für Literatur hat einen Button gebastelt. Für die Buchblogs. Das ist nicht viel, aber so kann buchblogger Stellung beziehen und sich klar positionieren. Und das ist dann doch schon wieder viel.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zur nächsten Woche!

Der beste Geruch der Welt

Ich habe mich ja schon öfter darüber gestritten, ob Bücher nun nach etwas duften oder nicht. Und wenn ja, nach was sie duften. Druckerschwärze? Papier? Moder und Muff?
Alle sind sich jedoch einig, dass Bücher aus Raucherhaushalten nach Zigaretten stinken und dass dieser Geruch nicht wünschenswert wäre …

Für mich riechen sie nach Abenteuern und Geborgenheit, nach fremden Welten und meinem Sofa und einem heißen Kakao. Und damit stimme ich diesem entzückendem Hund aus ganzem Herzen zu.

gefunden bei Kai Meyer

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

Mystery Blogger Award

Ich bin von Katrin von Seitenzeiten für den Mystery Blogger Award nominiert worden. Und dabei ist ihr Blog erst ein paar Tage alt ist – und sie steckt schon tiefer in der Blogosphäre als ich. Vielen Dank für die Nominierung, Katrin!

Der Mystery Blogger Award wurde von Okoto Enigma ins Leben gerufen und hat folgende Regeln:

  1. Zeige das Award-Logo auf deinem Blog.
  2. Liste die Regeln auf.
  3. Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke zu ihrem Blog.
  4. Erwähne die Erfinderin des Awards und verlinke auch sie.
  5. Erzähle drei Dinge über dich.
  6. Nominiere 10 bis 20 Blogger*innen.
  7. Benachrichtige die Nominierten durch einen Kommentar auf ihrem Blog.
  8. Stelle den Nominierten fünf Fragen, eine davon sollte lustig oder seltsam sein.
  9. Teile einen Link zu deinem oder deinen besten Posts.

Drei Dinge über mich:

  1. Die meisten Menschen halten mich für jünger als ich bin.
  2. Ich bin ein bekennender Sherlockian.
  3. Ich habe eine Stauballergie, was lange Besuche in Antiquariaten manchmal schwierig macht …

Meine Antworten:

  1. Ihr dürft drei Buchcharaktere für eine Woche mit auf eine einsame Insel nehmen. Wen wählt ihr und warum?
    Ich gehe davon aus, dass dort alles vorhanden ist und ih nicht Robinson Crusoe brauche, um zu überleben … Dann Miss Marple aus den vielen verschiedenen Geschichten von Dame Agatha Christie, weil sie eine angenehme Gesellschaft ist und sicherlich noch ein paar mehr spannende Anekdoten zu erzählen hat, Marie, die Heldin aus „Drei Männer, Küche, Bad“ von Kristina Günak, weil sie so ein freundlicher Mensch ist und so völlig untypisch für Frauenromane nicht hysterisch, sondern auf dem Boden geblieben und pragmatisch ist, und Mrs. Wilkins aus Elisabeth von Arnims „Verzauberter April“, die ein freundlicher, liebenswürdiger Mensch ist, die entdeckt, was sie vom Leben braucht und dann tatkräftig genug ist, es sich zu besorgen und wie ein Katalysator das auch bei den Frauen in ihrer Umgebung bewirkt.
    Ich finde die Frage echt schwierig! Es gibt viele Figuren aus Büchern, die ich gerne mal treffen würde, aber eben nur kurz. Weil sie zwar interessant, aber eben auch reichlich mit schrecklichem Hintergrund ausgestattet sind und oft haarsträubende und furchtbare Abenteuer anzuziehen scheinen. Und auf Dauer wäre das sicher sehr, sehr anstrengend in der Nähe zu haben.
  2. Wer ist euer Lieblingsbösewicht und warum?
    Bram Stokers Graf Dracula aus dem gleichnamigen Roman. Warum? Weil er ein echter Vampir ist. Ein böser und amoralischer Mistkerl, der über Leichen geht und bei dem man am Ende froh ist, dass er zu Staub zerfällt. Und eben kein Mimimimimi-Vampir, der in der Sonne glitzert.
  3. In welche Welt würdet ihr reisen, wenn ihr für 3 Wochen in einem Buch Urlaub machen könntet?
    Das Auenland aus „Der kleine Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ ist sicherlich sehr schön: wunderbare Landschaft, ruhig, mit netten Men…, äh Personen und viel gutem Essen. Aber die Welt von Thursday Next würde mich auch reizen. Oder Darkover. Oder die Welt von Lord Darcy.
  4. Welches Buch hat euch, aufgrund seines Endes, schlaflose Nächte bereitet?
    Keins.
  5. Welches Buch lest ihr immer und immer wieder?
    Ich liebe es in meinem Bücherregal auf Reise zu gehen. Ich erinnere mich wann und wo ich es gelesen habe, wer es mir geschenkt hat oder wie meine Leben zu dem Zeitpunkt aussah. Und dann blättere ich und suche bestimmte Stellen, die ich mochte, und lese sie noch einmal. Eigentlich fehlt mir die Zeit Bücher ein zweites, drittes oder vielfaches Mal zu lesen. Eine Ausnahme sind die Sherlock Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle und „Das Geheimnis der Drehorgel“ von Dorothy Gilman.

Ich nominiere:
Dich, wenn du magst!

Und das sind meine Fragen:

  1. Wofür benutzt du den Input aus den ganzen Büchern, die du liest?
  2. Was ist dein Lieblingsgenre und warum?
  3. Wie viele Bücher liest du so im Schnitt und wie viel Bücher hast du hochgerechnet dann schon in deinem Leben gelesen?
  4. Was für Wörter im Titel oder Darstellungen auf dem Cover triggern bei dir sofort den Kaufreflex?
  5. Wie gehst du mit deinem SuB um?

Hmm, und dann soll ich noch einen Link zu meinem besten Post verlinken. Ich verlinke mal meinen Leipzig-Bericht von 2015, an dem ich viel Spaß hatte: Teil 1, Teil 2 und Teil 3 und den Bericht von einem befreundeten Deutschlehrer über eine meiner Rezis im Unterricht: Literaturjunkie als Lernstoff.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

Kinderbücherquiz

Ich beschäftige mich ja recht viel mit Kinderbüchern, und vielleicht deshalb fand ich dieses Quiz wirklich einfach. Das sind fast alle Bücher, die ich schon mit meinen Kindern gelesen habe oder Bücher, die ich schon selber als Kind gelesen habe.

Im Quiz werden zu elf Kinderbüchern jeweils eine Frage gestellt und man hat sogar noch die Auswahl zwischen vier Antworten. Das Quiz findet ihr hier. Wie schneidet ihr so ab?

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!