Mystery Blogger Award

Ich bin von Katrin von Seitenzeiten für den Mystery Blogger Award nominiert worden. Und dabei ist ihr Blog erst ein paar Tage alt ist – und sie steckt schon tiefer in der Blogosphäre als ich. Vielen Dank für die Nominierung, Katrin!

Der Mystery Blogger Award wurde von Okoto Enigma ins Leben gerufen und hat folgende Regeln:

  1. Zeige das Award-Logo auf deinem Blog.
  2. Liste die Regeln auf.
  3. Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke zu ihrem Blog.
  4. Erwähne die Erfinderin des Awards und verlinke auch sie.
  5. Erzähle drei Dinge über dich.
  6. Nominiere 10 bis 20 Blogger*innen.
  7. Benachrichtige die Nominierten durch einen Kommentar auf ihrem Blog.
  8. Stelle den Nominierten fünf Fragen, eine davon sollte lustig oder seltsam sein.
  9. Teile einen Link zu deinem oder deinen besten Posts.

Drei Dinge über mich:

  1. Die meisten Menschen halten mich für jünger als ich bin.
  2. Ich bin ein bekennender Sherlockian.
  3. Ich habe eine Stauballergie, was lange Besuche in Antiquariaten manchmal schwierig macht …

Meine Antworten:

  1. Ihr dürft drei Buchcharaktere für eine Woche mit auf eine einsame Insel nehmen. Wen wählt ihr und warum?
    Ich gehe davon aus, dass dort alles vorhanden ist und ih nicht Robinson Crusoe brauche, um zu überleben … Dann Miss Marple aus den vielen verschiedenen Geschichten von Dame Agatha Christie, weil sie eine angenehme Gesellschaft ist und sicherlich noch ein paar mehr spannende Anekdoten zu erzählen hat, Marie, die Heldin aus „Drei Männer, Küche, Bad“ von Kristina Günak, weil sie so ein freundlicher Mensch ist und so völlig untypisch für Frauenromane nicht hysterisch, sondern auf dem Boden geblieben und pragmatisch ist, und Mrs. Wilkins aus Elisabeth von Arnims „Verzauberter April“, die ein freundlicher, liebenswürdiger Mensch ist, die entdeckt, was sie vom Leben braucht und dann tatkräftig genug ist, es sich zu besorgen und wie ein Katalysator das auch bei den Frauen in ihrer Umgebung bewirkt.
    Ich finde die Frage echt schwierig! Es gibt viele Figuren aus Büchern, die ich gerne mal treffen würde, aber eben nur kurz. Weil sie zwar interessant, aber eben auch reichlich mit schrecklichem Hintergrund ausgestattet sind und oft haarsträubende und furchtbare Abenteuer anzuziehen scheinen. Und auf Dauer wäre das sicher sehr, sehr anstrengend in der Nähe zu haben.
  2. Wer ist euer Lieblingsbösewicht und warum?
    Bram Stokers Graf Dracula aus dem gleichnamigen Roman. Warum? Weil er ein echter Vampir ist. Ein böser und amoralischer Mistkerl, der über Leichen geht und bei dem man am Ende froh ist, dass er zu Staub zerfällt. Und eben kein Mimimimimi-Vampir, der in der Sonne glitzert.
  3. In welche Welt würdet ihr reisen, wenn ihr für 3 Wochen in einem Buch Urlaub machen könntet?
    Das Auenland aus „Der kleine Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ ist sicherlich sehr schön: wunderbare Landschaft, ruhig, mit netten Men…, äh Personen und viel gutem Essen. Aber die Welt von Thursday Next würde mich auch reizen. Oder Darkover. Oder die Welt von Lord Darcy.
  4. Welches Buch hat euch, aufgrund seines Endes, schlaflose Nächte bereitet?
    Keins.
  5. Welches Buch lest ihr immer und immer wieder?
    Ich liebe es in meinem Bücherregal auf Reise zu gehen. Ich erinnere mich wann und wo ich es gelesen habe, wer es mir geschenkt hat oder wie meine Leben zu dem Zeitpunkt aussah. Und dann blättere ich und suche bestimmte Stellen, die ich mochte, und lese sie noch einmal. Eigentlich fehlt mir die Zeit Bücher ein zweites, drittes oder vielfaches Mal zu lesen. Eine Ausnahme sind die Sherlock Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle und „Das Geheimnis der Drehorgel“ von Dorothy Gilman.

Ich nominiere:
Dich, wenn du magst!

Und das sind meine Fragen:

  1. Wofür benutzt du den Input aus den ganzen Büchern, die du liest?
  2. Was ist dein Lieblingsgenre und warum?
  3. Wie viele Bücher liest du so im Schnitt und wie viel Bücher hast du hochgerechnet dann schon in deinem Leben gelesen?
  4. Was für Wörter im Titel oder Darstellungen auf dem Cover triggern bei dir sofort den Kaufreflex?
  5. Wie gehst du mit deinem SuB um?

Hmm, und dann soll ich noch einen Link zu meinem besten Post verlinken. Ich verlinke mal meinen Leipzig-Bericht von 2015, an dem ich viel Spaß hatte: Teil 1, Teil 2 und Teil 3 und den Bericht von einem befreundeten Deutschlehrer über eine meiner Rezis im Unterricht: Literaturjunkie als Lernstoff.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

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Bücher nicht Boote

Das hier ist es absolut wert unterstützt zu werden!

Eine tolle Unterstützung für unsere Initiative kommt von AUTOREN HELFEN. Für alle neuen Patenschaften ab 10€, die am Aktionstag 14. Juni per Lastschrift auf www.fluechtlingspaten-syrien.de abgeschlossen werden, gibt es, solange die Patenschaft läuft, bis zu einem ganzen Jahr lang eine „Bücher-Flatrate“: Monatlich kommt ein signiertes Buch frei Haus! Von bekannten Autor/innen wie Tanja Kinkel, Olivier Bottini, Alina Bronsky, Julia Kröhn, Annika Reich, Lena Gorelik, Charlotte Roth, Ursula Poznanski, Kristof Magnusson und einhundert anderen!

Bitte teilt diesen Post, damit wir am 14. Juni hunderte neue Patenschaften bekommen. Lasst uns zusammen Leben retten und Angehörige syrischer Flüchtlinge legal hierherholen – per Flugzeug, nicht in Booten übers Mittelmeer!

 

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

Alles neu macht der März

So, mein altes WordPress-Theme war sehr hübsch und ich habe es auch sehr gemocht, aber es bot leider nicht mehr all das an, was ein Blog heute alles so können sollte.
Daher habe ich heute kurzentschlossen den Nachfolger meines alten Themes zum neuen Theme gemacht. Aus MistyLook wird Misty Lake.
Und das ist alles, was sich ändert.

Danke für die Aufmerksamkeit, weitermachen!

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

Liebster Award

Die Blogger Initiative „Liebster Award“ will tollen Blogs/Autoren zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Elf Fragen beantwortet der Nominierte, dann stellt er (oder sie) elf neue Fragen an seine empfohlenen Blogs/Autoren. Eine spannende Aktion, bei der wir die Menschen, die uns online begleiten, besser kennen lernen können.

Danke für die Nominierung, Marny von Fantastische Bücherwelt, hier kommen meine Antworten:

1. Hast du eine Lieblings-Jahreszeit?
Ich mag den Frühling, weil dann endlich alles wieder grün wird und ich mich über jeden einzelnen Krokus oder Winterling freue.
Ich mag den Sommer, weil mir Zitterlippe dann nicht mehr kalt ist und es wunderbar ist, bei Grillenzirpen mit lieben Menschen in der sanft fallenden Dunkelheit über Gott und die Welt zu diskutieren.
Ich mag den Herbst, weil die Farben der Blätter so atemberaubend sind und die Fülle der Ernte mich jedes Jahr aufs neue ganz demütig macht.
Ich mag den Winter, weil es so urgemütlich ist, sich nach dem Schneemannbauen auf dem Sofa mit einem heißen Kakao und einer Decke einzukuscheln und Bilderbücher vorzulesen.

2. Welches Buch liest du gerade?
Ich lese ja immer mehrere Büchergleichzeitig; so habe ich je nach Stimmung was Passendes zum Lesen. Momentan sind das:
Das rote Zelt der Frauen von Anita Diamant,
Chanting von Robert Gass,
Räucherstoffe und Räucherrituale von Thomas Kinkele,
Merlins Erwachen von Arleston & Hübsch,
The Celtic Twilight von W.B. Yeats und
Räuber Hotzenplotz von Otfried Preußler.

3. Kaffee oder Tee?
Eigentlich gar nichts Heißes, aber wenn, dann definitiv eine Heiße Zitrone mit viel Honig.

4. Gibt es eine Tageszeit, zu der du am liebsten schreibst?
Abends. Da habe ich meist Ruhe.

5. Hörst du Musik beim Schreiben?
Früher viel und gerne. Heute kann ich mich eindeutig besser konzentrieren, wenn ich meine Ruhe habe.

6. Ein Hobby von dir, das nichts mit Büchern zu tun hat?
Mein Garten. Der macht mich genauso glücklich wie ein gutes Buch.

7. Gibt es Autoren, deren Bücher du „blind“ kaufst?
Ein paar. Lilach Mer, Thomas Finn, Marianne MacDonald, Kristina Günak bzw. Steffan, Susanne Gerdom hat mich sogar dazu gebracht etwas aus einem Genre, das ich sonst meide zu kaufen, Marion Zimmer Bradley habe ich früher blind gekauft, seit den Anschuldigungen ihrer Tochter finde ich das schwierig, Starhawk – da habe ich gerade beim Kickstarter für City of Refuge teilgenommen.

8. Deine Lieblingsfarbe?
Ich mag das Spektrum des ganzen Regenbogens!

9. Hast du einen Glücksbringer?
Nein. Ich glaube nicht daran, dass tote Dinge wie ein Hufeisen unser Leben beeinflussen. Das können wir selber.

10. Buchmesse: Frankfurt oder Leipzig?
Leipzig! Das ist viel „familiärer“.

11. Einer deiner Lieblingsorte?
Mein Garten. Das kam sehr spontan – wenn ich darüber nachdenke, sind es meist Parks, Museen, Bibliotheken und Buchläden.

Das sind die Regeln:
1) Danke der Person, die dich für den *Liebster Award* nominiert hat und verlinke ihren Blog/ihre Seite in Deinem Beitrag.
2) Beantworte die elf Fragen, die Dir gestellt wurden.
3) Nominiere bis zu elf weitere Blogger/Autoren für den *Liebster Award*. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogs/Autoren zusammen.
4) Schreibe diese Regeln in Deinen *Liebster Award* Artikel, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
5) Informiere Deine nominierten Blogger/Autoren über die Nominierung und Deinen Beitrag.

Ich nominiere:
Dich, wenn du magst!

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten MAl!

Die BücherTreff Leserlieblinge 2014

Bereits seit 2005 wählen die Mitglieder des BücherTreffs die besten Bücher des Jahres. Im kleinen Kreis, bei fast familiärer Atmosphäre gestartet, ist die Beteiligung über die Jahre stark gewachsen und spiegelt heute die Meinungen einer großen Leserschaft wider. Bis 2014 lief die Abstimmung unter dem Namen Bookie-Buchpreis. Und hier bestimmt keine Redaktion oder Jury die Lesehighlights des Jahres, sondern echte Leserinnen und Leser. Wenn du Lust hast, kannst du ja auch mit abstimmen!

Hier kannst du noch bis zum 19. April deine Favoriten wählen. Die Nominierung zwischen allen Buchvorschlägen ist bereits abgeschlossen. Die Ergebnisse werden erst nach Wahlende bekanntgegeben. Du hast eine Stimme pro Kategorie.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zur nächsten Woche!

Ade Iron Buchblogger!

Die Iron Buchblogger gibt es nicht mehr. Vor gut zwei Wochen bekam ich eine Email, in der Leander Wattig und Charlotte Reimann – die Initiatoren dieser großartigen Idee – uns, den eisernen Buchbloggern, die mindestens einmal die Woche bloggen, das Ende des Projekts mitteilten. Ich war erst einmal fassungslos. Und in guter Tradition schlief ich erst einmal eine Nacht über die Sache, bevor ich irgendetwas unternahm. Die beiden Buchmenschen haben etwas Wundervolles ins Leben gerufen und es ist traurig, dass sie es nun beenden, aber ich kann es nur zu gut verstehen, dass Hobbys manchmal auf der Strecke bleiben müssen. Der Tag hat eben nur 24 Stunden. Und Leander und Charlotte haben viel Energie und Arbeit, Mühe und Zeit in dieses Projekt gesteckt. Und das ehrenamtlich über viele Monate hinweg.

In den letzten zwei Wochen habe ich darüber nachgedacht, warum mich diese Nachricht also so getroffen hat. Ich habe einige nette Kontakte über die Facebookgruppe gehabt, ich habe ein Interview gegeben, das mir einige neue Abonnenten gebracht hat, aber ansonsten ist eigentlich nicht viel passiert. Ich habe davor eisern jede Woche gebloggt, ich werde es sicherlich weiterhin tun. Ich konnte leider nie an den Treffen teilnehmen; der kleine Drache hat mich dieses Jahr von beiden Buchmessen ferngehalten. Und Menschen persönlich zu treffen ist einfach toll. Persönliche Kontakte sind eben doch noch einmal etwas ganz anderes als reine Internetbekanntschaften wie ich ja vom Arena Blogger-Workshop weiß … Doch auch, wenn sich in der physischen Welt nicht viel getan hat, haben die Iron Buchblogger einen sehr großen Einfluss auf meine emotionale Welt (gehabt). Ich bin wenig Teil der Blogosphäre; dazu fehlt mir einfach die Zeit. Aber die IBB haben mir dennoch das Gefühl gegeben Teil einer Gemeinschaft zu sein. Ich habe von den anderen gelesen – in den Interviews, in den Gruppenposts auf Facebook und auf der Mailingliste. Und hin und wieder habe ich mich auch an den Diskussionen beteiligt und selber etwas geschrieben. Wie gut mir das gefiel und wie schön ich das fand, lässt sich wohl nur an der Größe meiner Enttäuschung und dem tiefen Gefühl der Traurigkeit messen, das ich nun Angesicht des Endes der IBB empfinde. In meinem Herzen bleibe ich eine IronBuchbloggerin.

Bleibt mir nur noch zu sagen: Lieber Leander und liebe Charlotte, vielen, vielen Dank für alles! Für die wunderbare Idee, die gelungene Umsetzung, das viele Organisieren, die Treffen (an denen ich leider nicht teilnehmen konnte) und die ganze Arbeit! Ihr habt mir viel gegeben! Mehr als ich selbst gedacht habe.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zur nächsten Woche!

Eine Hexe! Eine Hexe!

Vor drei Jahren erschien „Eine Hexe zum Verlieben“. Das war nicht nur der erste Band rund um die Erdhexe Elionore Brevent, sondern auch das erste veröffentlichte Buch meiner Freundin Kristina Günak.
Jetzt hat sie den vierten Band der Serie fertig geschrieben und die Rechte an den ersten drei Bänden zurückbekommen. Und so geht die gesamte Serie in eine komplette Neuauflage! Mit neuem Cover, Bonusgeschichten und allem Pipapo.

Der erste Band im neuen Gewand ist ab dem 11.11.2014 als E-Book erhältlich und für den Taschenbuchliebhaber unter den Lesern kommt das Holzbuch in Kürze. Die beiden Folgebände „Engel lieben gefährlich“ und „Jaguare küsst man nicht“ erscheinen im Frühjahr 2015.
Zum Schluss folgt im Mai nächsten Jahres der neue vierte Teil. Leider immer noch titellos, was sich hoffentlich in Kürze ändern wird. Ich habe quasi gesehen wie Kristinas Kopf qualmt …
Aber erst einmal gibt es „Eine Hexe zum Verlieben“. Wenn ihr das Buch noch nicht kennt, dann schnappt es euch! Kristina hat die seltene Gabe wirklich charmant, locker und lustig erzählen zu können. Ich glaube, selbst eine Nacherzählung einer Anleitung für einen E-Herd könnte bei ihr amüsant sein.

Cover_Eine_Hexe_zum_Verlieben 2

Klappentext
Hexen gibt es nicht? Haben Sie eine Ahnung!

Elionore Brevent, Immobilienmaklerin und Hexe, weiß, was sie will, und hat ihr Leben fest im Griff. Dank ihrer nächtlichen magischen Aktivitäten leidet sie zwar unter permanentem Schlafmangel, aber gut … man kann nicht alles haben.
Doch dann entpuppt sich einer ihrer Kunden als durchaus attraktiver Vampir, die heimische Wertierpopulation wird überraschenderweise durch einen nicht weniger attraktiven Werjaguar aufgeschreckt – in Niedersachsen, ich bitte Sie! –, und schließlich taucht zu allem Überfluss auch noch eine Horde extrem seltsamer Elfen auf und zwingt Eli, die Welt zu retten.
Ob ihr das gelingt, warum sie aus vielerlei Gründen Herzklopfen bekommt, welche dunklen Geheimnisse die beiden Kerle mit sich herumschleppen und weshalb Sie, werte Leser, bisher keinen blassen Schimmer vom aktiven magischen Leben in Deutschland hatten, verrät Ihnen dieser Roman.

Neuauflage der von 2011 bis 2013 im Ubooks Verlag erschienenen Serie „Eine Hexe zum Verlieben“.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zur nächsten Woche!