Ein Mr. Holmes‘ Krimi Adventskalender-Dankeschön

 

Ich habe ganz entzückende Post bekommen. Eine irgendwie magische Karte und sehr nette Dankesworte für den Mr. Holmes‘ Krimi Adventskalender. Das gebe ich doch gerne an den homunculus verlag weiter!

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

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Gewinnspiel: Mr. Holmes‘ Krimi Adventskalender

Am Montag habe ich den Mr. Holmes‘ Krimi Adventskalender hier resenziert. Heute gibt es ein Gewinnspiel und als Preis winkt der literarischen Adventskalender aus dem Hause homunculus verlag. Übrigens handelt es sich dabei um eines der letzten vorhandenen Exemplare – diese Woche kam zwar die 2. Auflage aus dem Druck, aber die geht aufgrund der Vorbestellungen auch bereits zur Neige … Dafür, so habe ich gesagt bekommen, wird es nächstes Jahr wieder einen literarischen Adventskalender geben, auf den wir uns freuen können.
Herzlichen Glückwunsch an den homunculuc verlag! Das ist toll! Und vielen Dank für die inzwischen knappen Exemplare für dieses Gewinnspiel!

Die Regeln: Hinterlasst hier in den Kommentaren eine Antwort auf die Frage, was euch bei den Begriffen ‚Sherlock Holmes‘ und ‚Weihnachten‘ als erstes einfällt. Unter allen Teilnehmer*innen wird Mr. Holmes‘ Krimi Adventskalender verlost. Das Gewinnspiel startet mit der Veröffentlichung dieses Posts und endet am Montag, den 20.11. um 11.00 Uhr, direkt im Anschluss kommt es zur Auslosung.
Die*der Gewinner*in wird verständigt und hat drei Tage Zeit, mir die Adresse zuzusenden, sonst wird der Preis neu verlost, um noch vor Beginn des Dezembers anzukommen.

Zeitgleich gibt es auf der Facebook-Seite von Literaturjunkie ebenfalls einen Mr. Holmes‘ Krimi Adventskalender zu gewinnen. Man kann an beiden Gewinnspielen teilnehmen und so seine Gewinnchancen vergrößern.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

Noch einmal zu den Rechten auf der FBM17

Ich habe ja schon etwas über die Rechten und ihren Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse geschrieben. Das hier noch als eine Art Nachtrag. Ich bin gerade darüber gestolpert und möchte es teilen …

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

Bücher und die neuen Rechten

Ich habe schon dreimal angefangen über die (neuen) Rechten und ihren Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse zu schreiben. Und ich habe jeden Versuch wieder in den Papierkorb gefeuert. Ich bin eigentlich eloquent, aber diese (und hier suche ich schon wieder ein Substantiv, das die ganze Spannweite meiner Gefühle von Entsetzen über Fassungslosigkeit bis zu Wut wiederzugeben vermag und scheitere) Sache lässt mich um Worte ringen.

Ich weiß nicht, wie man mit Menschen umgehen sollte, die die Toleranz unserer Gesellschaft ausnutzen, um ihre eigenen extrem intoleranten Standpunkte anderen aufzuzwingen. Über sie und ihre Ansichten zu reden und dabei aufzuklären halte ich für eine der besten Ansätze, aber nicht mit ihnen zu diskutieren. Warum hat die Amadeu-Antonio-Stiftung gut in Worte gefasst:

Diskutieren heißt, so steht es im Duden, Meinungen auszutauschen, Ansichten zu verhandeln, gegebenenfalls sogar einen Kompromiss oder Konsens herzustellen.
Eine Diskussion „auf Augenhöhe“ mit den Neuen Rechten würde bedeuten, dass wir unsere demokratischen Überzeugungen zur Debatte stellen. Grund- und Menschenrechte oder die offene Gesellschaft und ihre Errungenschaften zur Disposition stellen? Der Neuen Rechten entgegen kommen und ihre Meinungen diskutabel machen? Nein, dazu sind wir nicht bereit.

Ansonsten halte ich es mit Heinrich Heine „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Die neue Rechte verbrennt Bücher, hat das schon vor 10 Jahren getan. Ein unfassbarer Vorgang für mich und der Wahlerfolg der AfD gibt diesen verwirrten Geistern Aufschwung. Das Menschen mit solchem Gedankengut nun auch auf der Frankfurter Buchmesse, der größten Buchmesse der Welt und Branchentreff für die ganze Welt, Menschen drangsalieren und für sich eine Plattform erobern, ist schwer auszuhalten.

Aber was kann man tun? Die meisten Menschen in Deutschland sind gegen das rechte Gedankengut, gegen Hetze und Hass, gegen Intoleranz. Das klare Worte aber schwer zu finden sind, zeigt das Statement des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Ich finde, da hätte man mehr erwarten können. Ein Bekenntnis zur Demokratie beispielsweise und eine klare Distanzierung von Personen, die ihren Werten diametral gegenüber stehen. Und vielleicht eine Ankündigung entsprechender Konsequenzen für die Zukunft.

Sandro von Novelero – Blog für Literatur hat einen Button gebastelt. Für die Buchblogs. Das ist nicht viel, aber so kann buchblogger Stellung beziehen und sich klar positionieren. Und das ist dann doch schon wieder viel.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zur nächsten Woche!

Warum ich lese

Sandro vom Blog Novelero fragte mich auf Facebook, warum ich lese. Ich habe ja hier immer schon so ein bisschen darüber geplaudert, dass Lesen für mich ein Ausweg und der Zugang zur großen, weiten Welt war. Aber ich nutze diese Gelegenheit und ordne meine Gedanken zu dem Thema.

Lesen bringt Freude!
Der einfachste und vermutlich auch wichtigste Punkt ist, es macht mir einfach Spaß! Ich finde es einfach toll, an den Ideen und der Fantasie anderer Menschen zu partizipieren. Ich liebe es, wenn mich Lustiges zum Lachen und Tragisches zu dem einen oder anderen Tränchen bringt. Ich mag es, wenn Leute mein Bücherregal bewundern und mich, weil ich so viel lese. Ich mag es, vor meinem Bücherregal zu stehen und meine gelesenen Schätze zu bewundern und mich auf die eine oder andere Erinnerungsreise mitnehmen zu lassen. Es macht mich glücklich in einen Buchladen zu gehen und nur zu wissen, dass ich mir heute ein Buch kaufen werde, aber nicht zu wissen welches. Ich mag es, Cover, Einbände und Bücher an sich zu bewundern. Ich finde den Gedanken an ein Buch, einen Kakao und meine Sofaecke zutiefst anheimelnd und gemütlich. Ich finde es zutiefst befriedigend, ein Buch zuzuklappen und zu denken: „Wow! Das war toll!“

Lesen erweitert den Blickwinkel.
Ich lerne, wenn ich lese. Ich lerne nicht nur bei Sachbüchern neue Dinge und alte wieder neu, sondern auch in Romanen lerne ich stets Neues. In Krimis erfahre ich beispielsweise etwas über Polizeiarbeit, in Frauenromanen etwas über Mode, in historischen Romanen über Geschichte, in allgemeiner Belletristik etwas über Landstriche und Länder. Und selbst wenn die Autor*innen nicht gut recherchiert haben, lerne ich etwas, denn wenn mir eine Unstimmigkeit auffällt, recherchiere ich auf eigene Faust. Nicht umsonst wird jemand, der gebildet ist als „belesen“ bezeichnet.

Lesen lässt mich an Orte und Zeiten gelangen, an die ich sonst nie käme.
Es gibt Länder, die ich sicher nie bereisen werde, der nahe und ferne Osten, Südamerika, Australien zum Beispiel. Aber wenn ich Romane lese, die dort spielen, dann bin ich dort – in meinen Gedanken, in meiner Fantasie. Eine gutgeschriebene Geschichte versetzt mich dorthin, lässt mich die Hitze der australischen Wüste spüren, die Gerüche eines arabischen Souks riechen oder den Lärm der Iguazú-Wasserfälle hören.
Und da niemand in der Zeit reisen kann, außer mit 60 Minuten pro Stunde in die Zukunft, werde ich sicher auch nie genau wissen, wie es im antiken Ägypten war oder im mittelalterlichen Deutschland oder viktorianischen England zu leben. Doch eine gute Schriftstellerin kann diese vergangenen Zeiten mit Leben füllen, wie ein anderer Autor fremde Kulturen heutiger Zeit.
Und so komme ich doch an ferne Orte und in vergangene Epochen.

Lesen macht mich schlauer.
Es gibt viele Studien, die belegen, dass unser Gehirn trainiert werden muss, um gut zu funktionieren und sogar immer noch besser zu werden. Es gibt verschiedene Trainingsmöglichkeiten; Lesen ist eine von ihnen.

Lesen beflügelt die Fantasie.
Ich weiß nicht, wie oft ich schon – auch Wochen nachdem ich das Buch beendet hatte – in der Welt der Geschichte weitergelebt habe. Wie ich mir Plots für Nebenfiguren ausdachte. Wie ich über die Möglichkeiten von Weiterentwicklung einer Serie nachgesponnen habe. Wie ich Räume und Gärten, die nicht beschrieben waren, eingerichtet und angelegt habe. Wie ich beendete Romane weitergesponnen habe, damit ich mich noch nicht von meinen Freunden trennen musste.
Und sehr oft haben mich gute Geschichten inspiriert. Sie haben den Anstoss gegeben, dass ich mir selbst Geschichten ausgedacht habe. Als Kind habe ich den anderen Cowboy und Indianer gespielt, inspiriert von Karl May. Als ich das erste Mal Der Herr der Ringe gelesen habe, habe ich eine eigene Fantasiewelt entworfen. Vielleicht habe ich heute noch in irgendeiner Schublade Zettel über Zettel liegen mit  Plänen von Ländern und Burgen, Modebeschreibungen verschiedener Kulturen, Mythologien und geschichtlichen Zeitachsen. Als junge Erwachsene hat die Inspiration von mich packender Literatur dann seinen Niederschlag gefunden, indem ich eigene Abenteuer fürs Rollenspiel schrieb. Episch oder spannend, gruselig oder verwickelt.

Lesen ist eine Ruhepause und Quell von Kraft!
Und wie jedes gute Hobby ermöglicht Lesen für eine Zeit aus dem Alltag auszusteigen. Bei etwas, das ich mag, meine Probleme für einige Stunden beiseite zu lassen, mich zu entspannen, neue Kraft zu schöpfen, um dann wieder voller Elan durchzustarten und mich meinem Leben zu stellen.

Das alles ist der Grund, warum ich lese. Warum ich gerne lese. Warum ich weiterhin lesen werde.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

15 Dinge, die jeder Büchernarr braucht

Dieser Monat ist der Monat der Listen hier bei Literaturjunkie. Und hier kommt eine neue Liste, die ich bei The Reading Room gefunden habe.

Es geht um 15 Dinge, die das Herz eines jeden Büchernarren erfreuen. Die Liste findet sich hier. Mir persönlich gefallen ja das Personal Library Kit, der Library Embosser und der I Stay Up Late To Read Hoodie besonder gut.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zum nächsten Mal!

Schönes im Postkasten

Ich habe letzte Woche viel gearbeitet und bin gar nicht dazu gekommen, am Freitag zu posten. Dabei hatte ich so etwas Schönes zu berichten. Ich hatte in der letzten Woche nämlich gleich zweimal Post, die mich sehr gefreut hat.

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Zum einen ist mein Gewinn von einem Arena-Gewinnspiel angekommen. Vor einiger Zeit haben wir Tilda Apfelkern für uns – die kleine Tigerin, der kleine Drache und auch ich – entdeckt und mögen sie und ihre Freunde sehr. Also musste ich mitmachen, als Arena ein Hörbuch mit der holunderblütenweißen Kirchenmaus veranstaltete. Ich habe nicht gewonnen, aber ein anderer Teilnehmer hat seinen Gewinn nicht eingefordert und so gewann ich in der Nachziehung. Yeah!
Tilda und ihre Freunde haben uns die Rückfahrt von der TTIP-Demo am Samstag serh versüßt – und mein Mann ist jetzt auch ein Fan.

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Und zum anderen hatte ich bei einer Aktion von Bastei Entertainment mitgemacht und nun ist der Brief gekommen, dass ich eine zertifizierte Buchsüchtige bin, wie unschwer an dem kleinen Button zu erkennen ist … Nicht, dass es da jemals Zweifel gegeben hat, oder?

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zur nächsten Woche!