Mission Statement

Ein frohes neues Jahr, liebe Bibliophile und Leseratten, Buchverschlinger und Bücherwürmer! Möge 2014 uns allen viele neue gute Bücher und schöne Begegnungen mit Altbekannten, fesselnde Geschichten und liebenswerte Figuren, Spannendes, Schönes und Wunderbares aus der Welt der Bücher und erinnerungswürdige Momente mit Buchschaffenden bringen!

Der Jahreswechsel ist traditionell ein Moment zum Innehalten, zur Rückschau und zum Vorsätze schmieden. Vor mehr als zwei Jahren habe ich diesen Blog gestartet und zwar mit folgender Prämisse:

Es gibt nun einmal so viele spannende Dinge da draußen in der Welt der Bücher, über die ich mich freue. Das reicht von Rezensionen der Bücher, die ich gelesen habe, über Fragen, die ich AutorInnen stelle, weiter über wunderbare Zitate, die ich einfach teilen muss, bis hin zu spannenden, lustigen oder interessanten Anekdoten aus der Welt der Bücher. Und da ich nun einmal ein mitteilsamer Mensch bin, werde ich hier darüber schreiben.

Inzwischen hat sich viel in meinem Leben getan. Ich habe ein zweites Kind, ein großes Haus mit noch größerem Garten, ich habe mich beruflich neu orientiert und habe mir für 2014 ein recht großes professionelles Ziel gesteckt. All das kostet Zeit, viel Zeit und irgendwie habe ich davon immer zu wenig … Literaturjunkie aufzugeben ist aber keine Alternative! Im Gegenteil ich bin im letzten Jahr Mitglied bei den Iron Buchbloggern geworden und bin wirklich sehr stolz, dass ich es bisher immer geschafft habe einmal die Woche zu bloggen! Allerdings haben sich die meisten dieser Beiträge auf ein schönes Fundstück aus der Welt der Bücher und ein bisschen Text über meine persönliche Sicht darauf beschränkt. Von meinem Vorsatz zu rezensieren und zu interviewen ist nicht mehr so viel übrig geblieben. Und das ist schade!

Liegen tut es an zwei Dingen: Zum einen an der lieben Zeit beziehungsweise dem Mangel derselben und zweitens  daran, dass ich deutlich weniger lese als früher. Aus der Vielleserin mit 20 Büchern im Monat ist eine Leseschnecke mit 20 Büchern im Jahr geworden. Und Bücher zu rezensieren, die ich schon vor langer Zeit gelesen habe ist irgendwie doof. Das wird sich wieder ändern, wenn die Kinder größer sind. Aber bis dahin verschlinge ich nur vorlesenderweise Bilder- und Kinderbücher mit meinen beiden Lütten. Und das nicht zu knapp! Ich habe mal gezählt – pro Monat kommen etwa 20 Bücher aus der Bibliothek ins Haus, die eifrig studiert werden und dann gibt es ja auch noch die eigenen, die inzwischen so zahlreich geworden sind, dass ein neues Buchregal bei der kleinen Tigerin eingezogen ist, obwohl wir gerade erst alle Pappen und „Babybücher“ aussortiert und in das Zimmer des kleinen Drachen umgezogen haben.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich werde in Zukunft meinen Augenmerk hier im Blog auf Kinderbücher legen und weniger das rezensieren, was ich selber lese. Und ich bin mir eigentlich sicher, dass sich daraus auch Fragen ergeben, die ich dann KinderbuchautorInnen, -illustratorInnen, -verlegerInnen und so weiter stellen kann.

So, dann ist erst einmal alles gesagt. Bis zur nächsten Woche!

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